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Zahnmedizin

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Knochenkorrektur und Osteoplastik

16.08.2016

Wenn eine Lappenoperation mit Knochenkorrekturen vorgenommen wird, handelt es sich meistens um eine Osteoplastik.

Nein. In den meisten Fällen geht es bei Knochenkorrekturen um die Entfernung eines zahntragenden Knochens (d.h. eines Knochens, der mittels Parodontalligament mit der Wurzel verbunden ist). Genauer gesagt wird bei subgingivaler Karies, tiefen Präparationen, Frakturen, Perforationen, bei verzögertem passivem Zahndurchbruch (Subtypen 1B, 2B) meistens eine Ostektomie vorgenommen. Auch das Entfernen von Knochen bei Nachbarzähnen bezeichnet man als Ostektomie. Die Osteoplastik lässt sich mit der Ostektomie kombinieren und wird häufig bei unregelmäßigen oder breiten Knochenrändern eingesetzt, um dem Knochen eine bessere Kontur zu geben, was sich auf den Heilungsprozess und die Kontur des darüber liegenden Weichgewebes positiv auswirken kann.


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