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Zahnmedizin

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Eine Anomalie durch Zufall entdeckt

26.12.2016

Die Tatsache, dass die Anomalie per Zufall entdeckt wurde, bedeutet, dass das Mädchen keinerlei Beschwerden hatte und dass bei der intraoralen Untersuchung keine Auffälligkeiten festgestellt wurden. Bei einer periapikalen Aufhellung muss zunächst ein periapikales Granulom oder eine radikuläre Zyste in Erwägung gezogen werden. Allerdings muss es dann einen avitalen Zahn geben. Alle unteren Frontzähne reagieren jedoch sensibel, sodass die oben genannten Diagnosen nicht infrage kommen.

Es könnte sich in diesem Fall um eine odontogene Anomalie handeln, z. B. einen keratozystischen odontogenen Tumor oder ein Ameloblastom, aber auch um eine nicht odontogene Anomalie des Kieferknochens. Auf jeden Fall ist eine Exploration indiziert.

Es schien sich im vorliegenden Fall um eine leere Knochenhöhle zu handeln. Somit liess sich die Diagnose „einfache Knochenzyste“ stellen.


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